Geschichte

  • A94 Passtetten - Heldenstein

    Aktuell ist das Unternehmen an der ARGE Transportbeton für die A94 zwischen Pastetten und Heldenstein beteilgt. Das 33 km lange Teilstück mit 58 Bauwerken ist das größte Bauprojekt in der Region. Nach Fertigstellung Ende 2019 kann die A94 von München bis Marktl durchgehend befahren werden. Mit leistungsfähigen Anlagen, fachkundigem Persol, eigenem Fuhrpark, eigenem Labor und Erfahrung aus über 50 Jahren Betonproduktion ist Zimmermann Beton für die Zukunft gerüstet.

  • Neubau Mischanlage Werk Ampfing

    Gegen Schäden an Betonmischanlagen kann man sich zwar versichern, aber das hilft unseren Kunden wenig. Um zu vermeiden, dass die Produktion steht und wir nicht liefern können, hat das Unternehmen sich deshalb entschieden in Ampfing durch den Neubau einer gleichwertigen Turmanlage die Zuverlässigkeit weiter zu erhöhen. In kürzester Zeit kann von einer auf die ander Anlage gewechselt werden und bei Großbetonagen laufen beide mit entsprechender Stundenleistung.

  • Neubau Mischanlage Werk Forstern

    Die Mischanlagen im Werk Forstern wurde um eine Turmmischanlage erweitert. Auf dem neustersten Stand der Technik gebracht können nun auch besondere Kundenwünsche erfüllt werden. Mit den Reihenmischanlagen werden u.a. Leichtbetone, Splitbeton oder Schwerbetone erzeugt und die Turmmischanlage sorgt für die erforderlichen Mengen an Qualitätsbeton für Hoch- und Tiefbau.

  • Werk Velden

    In Velden, im Landkreis Landshut erwarb das Unternehmen 1988 eine aufgelassene Kiesgrube und schuf einen weiteren Standort. Eine der mobilen Betonmischanlagen fand hier für einige Jahre einen festen Standplatz bevor sie 2005 verkauft und der Standort aufgelöst wurde.

  • Eröffnung Kartbahn Ampfing

    Was macht man mit einer ausgebeutete Kiesgrube. Eine ausgefallen Idee hatte das Unternehmen als es 1997 eine Kartbahn in einer Kiesgrube in Ampfing eröffnete. Die Kartbahn zählt seitdem zu den Austragungsorten der Deutschen Kartmeisterschaft und der Leihkartbetrieb ermöglicht Jedem etwas Rennsportfeeling zu erleben.

  • Tunnel Farchant

    Die am weitersten von unseren Stammwerken entfernte Baustelle war die Betonage des Tunnels in Farchant am Ende der Garmischer Autobahn. Die beiden Röhren des 2390m langen Tunnel durchqueren täglich über 24.000 Fahrzeuge. Schwierig war hier die Versorgung mit dem Rohmaterial Kies, das aus dem Raum München zur Baustelle transportiert werden musste. Im Tag und Nachtbetrieb lief der Bau auf Hochtouren.

  • Messe und U-Bahn Riem

    Mit zwei mobilen Mischanlagen vor Ort belieferten wir den Bau der Messe München-Riem und der U-Bahn. Die Baustellenanlagen sorgten für kurze Anfahrtswege und für die geforderte Stundenleistung. Die Mannschaften vor Ort waren ein eingeschwores Team, das alle Aufgaben meisterte.

  • Tunnel Allach

    Mit dem Tunnel in München Allach stieg das Unternehmen in die Betonherstellung für den Tunnelbau mit ein. Das Zusammenspiel von Fachwissen, Qualität, Pünktlichkeit und die Einsatzbereitschaft aller Mitarbeiter war ausschlaggebend für den Erfolg.

  • Neubau Mischanlage Werk Ampfing

    Auch am Standort Ampfing war die Entwicklung positiv und die Nachfrage stieg. Mit dem Neubau einer zweiten Turmanlage wurde die Kapazität weiter erhöht.

  • Klräranlage Großlappen

    Die Müchener Kläranlage in Großlappen war eine der ersten großen Herausforderungen, welche das Unernehmen erfolgreich bewälltige.

  • Umschlagbahnhof Feldkirchen

    Mit dem Umschlagbahnhof in Feldkirchen begann für das Unternehmen eine Zeit mit Großaufträgen in und um München. Die Qualität und Leistungsfähigkeit von Zimmermann Beton wurde in der Branche bekannt.

  • Neubau Mischanlage Werk Forstern

    Der Standort Forstern zeigte sich als richtige Entscheidung und bald wurde klar, dass die erste kleine Anlage für die Anforderung nicht ausreichte. Eine zweite Reihenanlage kam hinzu.

  • Eröffnung Werk Forstern

    Die steigende Nachfrage nach Transportbeton im Osten München und den Regionen Erding, Markt Schwaben, Ebersberg war ausschlaggebend für die Eröffnung eines neuen Standortes in Forstern, Lkr. Erding. Mit einer gebrauchten Reihenanlage startete man die Betonproduktion in einer Kiesgrube.

  • Neubau Mischanlage Werk Ampfing

    Bald stieß die Reihenanlage mit Ihrer Leistungsfähigkeit an Grenzen. So entschloss man sich im Jahr 1984 zusätzlich eine neue moderne Turmmischanlge in Ampfing zu errichten. Die Leistungsfähigkeit erhöhte sich auf ein Vielfaches und termingerechte Lieferungen wurden durch die Erweiterung des Fuhrparks sichergestellt.

  • Eröffnung Werk Dorfen

    Um den Lieferradius zu erhöhen erwarb Franz Zimmermann sen. 1976 ein Grundstück in Dorfen am östlichen Ende vom Landkreis Erding und errichtet dort ein zweites Betonwerk. Das Material wurde von der Kiesgrube in Ampfing nach Dorfen transportiert.

  • Betonwerk Ampfing

    1960 wagte Franz Zimmermann sen. den ersten Schritt zur Betonherstellung. Eine Reihenmischanlage wurde in der Schickinger Kiesgrube errichtet und produzierte den ersten "Zimmermann Beton". Drei eigene Transportbetonmischer waren fortan zu den Baustellen im Landkreis Mühldorf unterwegs. Der Erfolg blieb nicht aus. Die Transportbetonherstellung setzte sich rasch gegen die Eigenmischung auf der Baustelle durch.

  • Quetschwerk Franz Zimmermann Ampfing

    In der Kiesgrube an der Schickinger Straße errichte Franz Zimmermann sen. 1958 ein neues, modernen Kieswerk mit Brech- und Waschanlage. Die neue Anlage hatte eine Stundenleistung von bis zu 50cbm, wodurch die Leistung gegenüber dem früheren Werk verdreifacht wurde. Ein Silo mit 400cbm Fassungsvermögen sichert die nötige Reserve. Die alte Kiesgrube wurde mit Humus verfüllt und mit Pappeln bepflanzt.

  • Abbruch des Keiswerk Kuglham b. Aschau

    Die Organisation Todt lies das Kieswerk abbrechen und auf einem beschlagnahmten Grundstück in Ampfing wieder errichten. Von hier aus musste Franz Zimmermann sen. Sand und Kies für die OT nach Mettenheim liefern. Nach dem Krieg galten keine Verträge mehr, daher blieb Franz Zimmermann nichts anderes übrig als das fremde Grundsück auf dem sich die Anlage befand zu erwerben. Bis 1958 wurden hier dann 11 Tagwerk auf eine Tiefe von 15 Metern abgebaut, ehe das Werk an die Schickinger Straße verlegt wurde.

  • Kieswerk Kuglham b. Aschau

    Mit der Erwerb der ersten Kiesgrube und Errichtung eines Kieswerks wurden 1938 die Weichen für die Zukunft gestellt. Bis 1942 wurde von diesem Standort die Baufirmen der Aschauer Dynamit AG beliefert. Dann machten sich auch hier die Kriegserscheinungen bemerkbar.

  • Firmengründung Fuhrbetrieb Trostberg

    Am Anfang des Unternehmens stand ein Fuhrbetrieb den Franz Zimmermann sen. 1936 in Trostberg gründete.

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